Amsterdam – Unser City Guide

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Amsterdam hat uns trotz übelsten Wetter wirklich gut gefallen! Aber was muss man wirklich gesehen haben und was kann man auch bleiben lassen? Wo lohnt es sich last-minute noch einmal ein paar Minuten einzuplanen und was ist sein Geld wirklich wert?

Supertipp!

I am AMSTERDAM

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Jeder der Selfies liebt wird 100% das I am AMSTERDAM – Zeichen neben dem Van-Gogh Museum aufsuchen! Achtung! Dort ist die Hölle los! Menschenmengen ohne Ende, man bekommt absolut kein gutes Foto vom kompletten Schriftzug hin und meist vereinzelt nur mit zig anderen Touristen. ABER! Viele wissen nicht, dass es noch einen zweiten Schriftzug in Amsterdam gibt, absolut identisch nur menschenleer! Direkt vorm Eingang des Tropenmuseums (kurz hinter der Windmühle, kurz vor dem Zoo). Ungestörte Selfies mit 100% Geling-Garantie bekommt ihr nur dort! Versprochen!
Hotel-Insider:

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Stadthotels buche ich meist nach Gefühl. Sie müssen keine 10 Punkte auf der Beliebtheitsskala haben, meist reicht uns ein nettes Aussehen, die Nähe zum Zentrum und ein paar gute Feedbacks sowie Wi-Fi. Die #UrbandLodge hat mich aber vollkommen aus den Socken gehauen. Etwas ausserhalb vom Zentrum dafür aber mit 260 Euro für drei Nächte preislich nicht zu toppen. Das Hotel ist nigelnagelneu, als wir ankamen standen viele Bilder und Möbel noch in Schweissfolien verstaut in einem Lagerraum.

Die Atmosphäre ist kurz gesagt: Urban, lässig, cool, naturgebunden.

Jede Menge Holzelemente und “Eisen” fügen sich perfekt zusammen und schaffen unglaublichen Komfort und cozyness. Mein Highlight der Tage war der abendliche Cappuccino in der Lobby for dem “Freikamin” in der Mitte der Lobby. Sofalandschaften und himmelweiche Kissen, ein offener Kamin und ein meterlanges Holzregal mit Deko-Elementen und Büchern, Fell-Teppiche und Baumstumpfe als Beistelltische, ein Traum von Lobby. 😉 Alles war tiptop, einfach URBAN! 😉

Unsere Tops & Flops

Tops:

Nemo – Sciencecenter

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Ein einzigartiges Museum! Museum klingt viel zu langweilig für diesen Ort. Es ist eher eine Fundgrube für Kinder, wo sie spielerisch alles über Dinge wie Physik, Chemie, logisches Denken, Kettenreaktionen und Kreativität lernen! Hier gibt es keine langweiligen Textpassagen, ALLES, wirklich ALLES kann angefasst und ausprobiert werden! Hier waren wir gute vier Stunden und die Zeit hat längst nicht gereicht! Mein Favorit: Das Puzzle aus über 8000 kleinen Plastikdreiecken auf einer sich drehenden, beleuchteten Scheibe. Die ganze Familie hat hier Spass!

Heineken Experience

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Klar, dass wir um Heineken nicht drum herum kamen.
Die Tour ist unterhaltsam und pendelt zwischen interessant und amüsant, es wird viel gescherzt (und getrunken)! Kids bekommen ein Armband für Cola an der Bar und die Grossen für Bier und wer möchte bekommt einen Crashkurs im Bierzapfen und ein Zertifikat dafür. TOP sind auch der Souvenirladen und die Selfie-Boots für Fotos und Videos, die man sich anschliessend gratis an die eigene Mail senden kann!

Albert Cuypmarket & Blumenmarkt

Für mich ein absolutes Muss! Bei schönem Wetter hätte es dort so viel zu erkunden gegeben! Am Albert Cuypmarket kann man richtig schön bummeln und shoppen gehen und wer zu Hause keinen Blumenmarkt in der Nähe hat, kann sich am Blumenmarkt ordentlich austoben. Tipp: Kontrolliert vorher eure Fluggesellschaft-Vorschriften wegen der Einfuhr eventueller Samen und Pflanzen. Wir haben “unbemerkt” eine kunterbunte Regenbogenrose in einer Metallbox mit nach Hause gebracht und warten auf den Frühling um sie zu pflanzen.

Flops:

Kanalfahrt

An einem verregneten Nachmittag stürzten wir uns quasi in eines der Boote für eine einstündige Kanalfahrt. Klar erwartet man hier keine großartigen Highlights, aber die Fahrt war kurzum LANGWEILIG. Im geschlossenen Boot herrschten gefühlte 42 Grad, die Tourkassette ratterte rauf und runter und wir sahen die gleichen Häuser, die wir auch zu Fuss bereits gesehen hatten. Eine Kanalfahrt in Amsterdam ist absolut KEIN Muss!

Windmühle

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Nicht weit vom Nemo Sciencecenter entfernt befindet sich Amsterdams (Niederlande’s ?) größte/höchste Windmühle. LEIDER, befindet sich diese direkt an einer Straßenkreuzung, sodass Fotosessions gefährlich werden zwischen Tramschienen und Autorasern. Hinzu ist die Windmühle NICHT besichtbar, da sie aktuell regelmäßig in Nutzung ist. Zum Ansehen ganz nett, vom Konzept her aber Flop!

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