Werbung?

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Das böse Wörtchen Werbung hat in der Bloggerwelt in den letzten Monaten für sehr viel Aufregung gesorgt! Es gibt viele Blogs, die dank toller Kooperationsanfragen, die Mögkichkeit haben Produkte, Stoffe, Schnittmuster, etc. kostenlos zu testen und bei eventuellen Blogpost über diese Produkte diesen Beitrag deutlich als „werbung“ kennzeichnen müssen! Sonst wäre das Schleichwerbung und eine Abmahnung könnte drohen! Uncool, oder? Aber ein Muss! Leider gibt es viele Blogs, die eben diese Kooperationsbeiträge NiCHT als „Werbung“ oder „gesponsert“ kennzeichnen!

Nun wird aber „gefordert“ oder “ geglaubt“ das mittlerweile ALLE Beiträge, die Werbung auf Produkte oder Marken machen, als Werbung gekennzeichnet werden sollten. Sprich, wenn ich schreibe, ich habe meine Stoffe da und dort gekauft, dann ist das nun also auch Werbung, auch wenn es keine Kooperation gab!

Bei Mamahoch2 findet man einen wirklich sehr interessanten Artikel zu dem Thema, dass leider doch noch recht unverständlich ist! Soll man nun wirklich alle Beiträge als Werbung kennzeichnen, nur weil man seinen Lesern sagt, wo man die Stoffe gekauft hat? Auch wenn es keine Kooperation gab?

Viele Blogger wollen sich nun auf der sicheren Seite wissen und werden fortan alle Beiträge in denen Firmen oder Marken genannt werden, als Werbung kennzeichnen.. Ich auch! Denn wer will schon eine Abmahnung wegen Schleichwerbung?

Ich hoffe nur, dass meine Leser dennoch nicht an meiner Authenzität zweifeln werden, was ja leider oftmals der Fall ist, sobaldman “ Werbung“ macht.

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Ein Gedanke zu “Werbung?

  1. Sabrina schreibt:

    Hallo, schön dass du unseren Beitrag verlinkst. Ich möchte kurz dazu Stellung nehmen. Wenn du Stoffe aus freien Stücken kaufst, ist das okay. Wir bekommen diese jedoch teilweise gesponsert und dann ist es eben Werbung, wenn wir diese zeigen und „anpreisen“ und damit kennzeichnungspflichtig. Lass dich also bitte nicht irreführen. Die Punkte, auf die du dich gerade beziehst sind glaube ich die mit dem Probenähen, was auch wiederum Werbung darstellt – auch hier wäre es gesetzlich astrein zu kennzeichnen. Wenn es jedoch eindeutig aus dem Beitrag hervorgeht, ist das Gesetz etwas weicher. Inzwischen wird den Bloggern empfohlen sogar eindeutig mit dem Begriff „Werbung“ Beiträge zu kennzeichnen und das sogar oberhalb des Textes.

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